Jacques Brel - Kurzbiographie in Stichworten

  • 1929 geboren am 8. April in Brüssel.
  • 1950 Brel heiratet die zwei Jahre ältere Thérèse Michielsen. Mit ihr hat er drei Töchter: Chantal, France und Isabelle.
  • 1953 Brel läßt seine Frau und die bürgerliche Existenz in der väterlichen Kartonagenfabrik zurück und geht nach Paris.
  • 1954 Fünf Jahre lang "debütiert" Brel nach eigenen Worten mit kleineren Engagements und Tourneen.
  • 1955 Brel lernt Suzanne Gabriello kennen, mit der ihn fünf Jahre lang eine leidenschaftliche Affäre verbindet.
  • 1958 gelingt Brel mit dem Auftritt im Pariser "Olympia" der Durchbruch.
  • 1961, 1964 und 1966 die weiteren Konzerte des inwzischen zum Star avancierten Brel im "Olympia" sind legendär.
  • 1967 Auf dem Höhepunkt seines Erfolges tritt Brel von der Bühne ab und beendet seine Gesangskarriere.
  • 1968 steht er zum letzten Mal in seiner eigenen Fassung des Musicals "Der Mann von La Mancha" auf der Bühne.
  • In den folgenden Jahren arbeitet Brel als Filmschauspieler, Theaterdarsteller und Regisseur.
  • Im Privatleben schwankt er zwischen drei Frauen: Miche, Marianne und der jungen unbeschwerten Maddly.
  • 1974 bricht Brel zu seiner großen Reise auf, um die ihm unerträglich gewordene Welt hinter sich zu lassen.
  • 1975 legt Brels Segelschiff "Askoy" bei den Marquesainseln an: mit Maddly lebt er von nun an in der Südsee.
  • 1977 kehrt Brel unerwartet in ein Pariser Tonstudio zurück und besingt seine letzte Platte, die 1978 erscheint.
  • Mit "Les F..."(lamingants) provoziert Brel ein letztes Mal seine belgischen Landsleute und verursacht einen Skandal.
  • 1978 am 9. Oktober stirbt Brel in einer Klinik in Bobigny bei Paris an den Folgen eines Lungenkrebses.
  • Brels Grab liegt auf dem Friedhof von Atunoa unweit der Grabstätte des Malers Paul Gauguin.
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